Einfach mal machen ...

Informationsquellen

Informationsquellen sind unter anderem die hier aufgeführten Anlaufstellen. Sie sind wichtige Fundgruben um Daten zu seinen Vorfahren oder Anverwandten zu erhalten. Ausdauer und Hartnäckigkeit zahlen sich eindeutig aus.

Familienangehörige
Die beste Möglichkeit für das Sammeln von Daten zur Erstellung einer Ahnenforschung, sind Befragungen von Familienmitgliedern. Eltern, Onkel und Tanten, Großeltern und/oder Urgroßeltern bergen einen wahnsinnigen Schatz an Informationen, welcher der erste Baustein eines eigenen Stammbaums sein kann.

Familientreffen zum 80sten von Oma Elisabeth
Geschwister Mohnke mit Mutter (es fehlen noch 3)
meine erste Schulklasse mit Fr. van der Busche


Onlineportale
Beispielhaft zeige ich hier einige wenige meiner angewandten Adressen auf, bei denen ich immer wieder mal Informationen, Daten und Dokumenten zu meinen Stammbaum suche.

Quelle: MyHeritage.de
Quelle: ancestry.de
Quelle: FamilySearch.org
Quelle: Genealogy.net

Es gibt natürlich noch viele weitere Online-Portale, wo ich mein Glück versuche. Dies sind neben deutschen Portalen auch ausländische Quellen.

Standesämter
Die eigene Geburtsurkunde ist der Start für jede Ahnenforschung, um dann mit der Geburtsurkunden der Eltern und der Großeltern weiter zu forschen. Über Anfragen an das jeweilige Standesamt der Geburtsstadt kann man dann weitere Informationen über deren Eltern erfahren. Ab einem Zeitraum sucht man dann nur noch über Kirchenbücher weiter.
Meine Trauung fand hier im Rathaus von Steinheim an der Murr statt und ist auch heute noch gültig. In diesem Jahr genossen wir mittlerweile unsere Sternenhochzeit.

Rathaus Steinheim an der Murr
Ringe
Steinheimer Steppenelefant "Steppi"


Kirchenbücher
Nachweise über historísche Personen stehen oft nur in alten Kirchenbüchern, da dort die Eintragungen unabhängig von Stand, Geschlecht und Vermögen gemacht wurden. Anfragen an das Pfarramt der Geburtsstadt der gesuchten Person, sind oft hilfreich um gesuchte Nachweise zu erhalten.
Zum Lesen der alten Kirchenbuchdokumenten benötigt man dann mitunter Kenntnisse zum Lesen der alten Schreibschriften. Einige Ältere von uns haben noch vereinzelt alte Schriften in der Schule genossen, andere gehen heute den Weg über das Internet und behelfen sich dort weiter. Ich hatte zu meiner Zeit in der Grundschule noch die Schrift Sütterlin in der Anwendung. Das hilt heute mitunter.

Schrift Sütterlin
Schrift Schwabacher
Schrift Kurrent